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Freiwilliges Soziales Jahr/Bundesfreiwilligendienst/ PFG Personal für Gesundheitswesen GmbH

Neue Perspektiven für junge Menschen

Katharina will noch ein Jahr überbrücken, weil sie mit ihrem Abi-Durchschnitt nicht direkt Germanistik studieren kann.
"Am Anfang ist mir der Umgang mit behinderten Menschen nicht leicht gefallen. Aber nach einer Weile hat es mir großen Spaß gemacht und ich gehe total gerne zur Arbeit."

Florian will nach der Schule erst genauer prüfen, ob er sich für einen sozialen Beruf entscheiden soll.
"Irgendwann werde ich von meinen Erfahrungen profitieren."

Und bei  Mark hat es mit der Lehrstelle nicht geklappt, er will sich jetzt neu orientieren.
"Mir war gar nicht klar wie schön es ist, gebraucht zu werden."

Die Gründe, sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr zu entscheiden, können ganz unterschiedlich sein.

Einblicke und Entwicklung

Das Freiwillige Soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst bieten die Chance, vor Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums Einblicke in soziale und pflegerische Berufe zu erhalten und sich unter der Anleitung von Fachkräften zu erproben.

Neben dem Hineinschnuppern in die Arbeitswelt werden im Laufe des Jahres 25 Seminartage zur Reflexion der Erfahrungen und zur Weiterbildung angeboten. Der Träger sorgt für die Beratung und Begleitung der jungen Menschen.
Darüber hinaus gibt es Taschengeld, Fahrtkosten, soziale Absicherung, Urlaub und ein qualifiziertes Zeugnis.

Viel wichtiger war den Freiwilligen, die bereits ein soziales Jahr absolviert haben ihre persönliche Entwicklung:

  • neue Leute kennen zu lernen
  • den eigenen Berufswunsch zu überprüfen
  • Verantwortung für andere zu übernehmen
  • das Selbstbewusstsein zu steigern — toleranter zu werden

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Das Freiwillige Soziale Jahr kommt für junge Menschen in Frage, die die Schule abgeschlossen haben und zwischen 17 und 27 Jahre alt sind.

Der Bundesfreiwilligendienst ist für junge Menschen deren Schulpflicht beendet ist und die zwischen 17 und 27 Jahre alt sind. Für Menschen ab 27 Jahre die sich neu orientieren möchten, Arbeitssuchende und aktive (Früh-) Rentner.
Der Einsatz dauert in der Regel 12 Monate. Er kann auf bis zu 18 Monaten verlängert werden. Der Freiwillige Dienst kann für bestimmte Ausbildungen oder fürs Studium anerkannt werden, dies muss allerdings im Einzelfall geprüft werden.

In der Bergischen Diakonie gibt es Einsatzmöglichkeiten im Altenhilfe-Verbund oder im Sozialtherapeutischen Verbund.
Das können Tätigkeiten in der Pflege von alten Menschen sein. Andere möchten lieber Erfahrungen im hauswirtschaftlichen Bereich sammeln.
Arbeitsmöglichkeiten bietet die Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen: zum Beispiel in der Begleitung zu Ärzten oder Ämtern, in der Freizeitgestaltung, in der Beschäftigungstherapie oder auch im handwerklichen Bereich.

Ansprechpartner:

Möchten Sie mehr über die Einsatzmöglichkeiten in unserer Einrichtung erfahren? Für weitere Auskünfte steht Ihnen Susanne Ziegenhagen gerne zur Verfügung:
Tel: 0202 / 2729-405
E-Mail: susanne.ziegenhagenKeinText@bergische-diakonie.de