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Evangelische Förderschule

Die Schule der Bergischen Diakonie Aprath (Förderschule emotionale und soziale Entwicklung) ist eine staatlich anerkannte private Ersatzschule. Es werden zirka 190 Schülerinnen und Schüler von 35 Lehrerinnen und Lehrern und zwei Sozialpädagoginnen betreut. Die Förderdauer beträgt in der Regel zwei Jahre.

Hauptanliegen unserer Schule ist die Reintegration der Schülerinnen und Schüler in die Regelschule. Wir sehen deshalb die Kooperation mit anderen Schulen als einen festen Bestandteil unserer Konzeption an. Ein weiteres Charakteristikum unserer Arbeit ist die multiprofessionelle Zusammenarbeit sowie die enge Vernetzung und Einbindung unserer Schule als selbstständige Abteilung des Kinder- und Jugendhilfe-Verbundes.

Gemeinsame Zielsetzung aller Kolleginnen und Kollegen im KJHV ist es, eine ganzheitliche und effektive Förderung verhaltensauffälliger Kinder und deren Familien durch das Mitwirken einer Vielzahl verschiedener Professionen zu gewährleisten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen der Schule und allen anderen Hilfeformen im Verbund ist uns daher selbstverständlich.

Abteilung für Schuldiagnostik - Kurzkonzept (PDF-Datei)

RechnenIn einer eigenen Abteilung werden die Schülerinnen und Schüler des Heilpädagogisch-Psychotherapeutischen Zentrums während der diagnostischen Zeit - ähnlich einer Schule für Kranke - unterrichtet. Dabei orientiert sich der Unterricht an den Lehrplänen der Ursprungsschule.
Zusätzlich werden die Kinder in Zusammenarbeit mit der Klinik diagnostiziert, so dass am Ende der Diagnostikphase eine fundierte Schulempfehlung gegeben werden kann.

Schule für Kinder des stationären Bereiches - Kurzkonzept (PDF-Datei)

UnterrichtHier werden Schüler/-innen in einem eigenen Gebäudekomplex getrennt nach Primar und Sek.I- Bereich unterrichtet, die in der Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder in stationären Gruppen der Jugendhilfe Aprath leben und einen schulischen Förderbedarf haben. Der Unterricht orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Kinder und ist an den Lehrplänen der jeweiligen Schulform ausgerichtet. Die Klassenstärke beträgt vier bis acht Schüler/-innen.

Schule im teilstationären Bereich - Kurzkonzept (PDF-Datei)

In fünf heilpädagogisch-therapeutischen Tagesgruppen in Wülfrath und Remscheid übernehmen wir in deutlicher Familienorientierung eine schulische und heilpädagogische Betreuung von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren. In jeder Gruppe befinden sich zehn Kinder. Gearbeitet wird in einem multiprofessionell besetzten Team (Sonderschullehrer, Sozialpädagogen, Familienberater) nach systemischem Ansatz.

"SESAM" - (Schul-Erziehungshilfe - Aprather Modell) - Kurzkonzept (PDF-Datei)

An zwei Grundschulen in Heiligenhaus werden jeweils neun Kinder durch einen Sonderschullehrer und eine Sozialpädagogin in einer Fördergruppe gefördert. Als präventives Förderangebot soll Ausgrenzung vermieden werden und frühzeitig Hilfe zur Erziehung einsetzen. Auch hier werden in enger Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen gemeinsam Ziele formuliert und Fördersequenzen festgelegt.

Ansprechpartner

Susanne Rienas (Schulleiterin)
Telefon (0202) 27 29-400

Janine Halberschmidt (Stufenleiterin stationärer Bereich / Primarstufe)
Telefon (0202) 27 29-403

Michael Schober (Stufenleiter AbS und HtT)
Telefon (0202) 27 29-449

 

Sekretariat

Wesna Engelhardt, Daniela Heron
Telefon (0202) 27 29-250

Anschrift

Ev. Förderschule
Erfurthweg 5 a
42489 Wülfrath
Telefon (0202) 27 29-250
Telefax (0202) 27 29-251
E-Mail fes.sekKeinText@bergische-diakonie.de

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