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  • Bildung und Pädagogik

Schule im stationären Bereich

Im stationären Bereich der Evangelischen Förderschule werden Schülerinnen und Schüler getrennt nach Primar- und Sekundarbereich I unterrichtet, die in stationäre Behandlungs- und Wohngruppen der stationären Jugendhilfe der Bergischen Diakonie aufgenommen wurden und einen sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung haben.

Der Unterricht für Schülerinnen und Schüler im stationären Bereich orientiert sich an den individuellen Möglichkeiten der Kinder und Jugendlichen und ist an den Lehrplänen der jeweiligen Schulform ausgerichtet. Mittels eines integrierten Intensivpädagogischen Konzepts (Integrierte Intensivpädagogik) sind sehr stark individualisierte Fördermaßnahmen möglich. Diese beinhalten eine zeitlich begrenzte starke Anpassung der Lern- und Leistungsanforderungen an die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler mittels eines solchermaßen flexiblen Beschulungsangebots schrittweise wieder an Schule und die damit verbundenen Anforderungen heranzuführen.

Unsere Ziele

  • Aufarbeitung von Lern- und Leistungsdefiziten
  • Emotionale Stabilisierung, Abbau von Verhaltensauffälligkeiten und Schulschwierigkeiten
  • Entwicklung einer altersgerechten selbstverantwortlichen Lern- und Leistungsmotivation
  • Reintegration in das öffentliche Schulsystem nach 1 bis 2 Jahren

Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I können folgende Schulabschlüsse erwerben:

  • Abschluss im Bildungsgang Lernen
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 10 (Typ A – Zentrale Prüfung)
  • Mittlerer Schulabschluss (Typ B/Fachoberschulreife – Zentrale Prüfung)

Unsere Leistungen im Überblick

  • Förderung entsprechend des individuellen Lern- und Leistungsvermögens
  • Integriertes Intensivpädagogisches Konzept mit individuell flexiblem Beschulungsangebot
  • Kleinstlerngruppen mit Klassenlehrerprinzip
  • Vorgeschaltete multiprofessionelle Diagnostik als Basis einer fortlaufenden Prozessdiagnostik
  • Traumasensibler Unterricht (Traumasensibler Unterricht)
  • Enge pädagogische Zusammenarbeit mit den Gruppen der Fachklinik bzw. Jugendhilfe sowie den zuständigen Therapeuten und Fachleitungen

Platzübersicht

Kontakt & Beratung

Evangelische Förderschule der Bergischen Diakonie Aprath

Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung

Erfurthweg 5a
42489 Wülfrath

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Wesna Engelhardt, Daniela Heron
Tel.: 0202 2729-250
Fax: 0202 2729-251
fes.sek@bergische-diakonie.de

Sekundarbereich
Susanne Rienas (Schulleiterin)
Tel.: 0202 2729-400

Primarbereich
Janine Halberschmidt (Stellv. Schulleiterin)
Tel.: 0202 2729-403

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