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  • beraten - betreuen - behandeln - bilden

Stationäre Jugendhilfe

In unseren stationären Wohngruppen bieten wir Kindern und Jugendlichen einen verlässlichen Entwicklungsrahmen und eine Halt gebende Struktur. Ziel ist in den meisten Fällen, ihnen eine Rückkehr in ihre Familien zu ermöglichen.

Die stationären Jugendhilfe-Gruppen im Kinder- und Jugendhilfe-Verbund der Bergischen Diakonie mit insgesamt über 100 Plätzen sind für unterschiedliche Problemlagen und Bedürfnisse konzipiert und unterscheiden sich daher insbesondere durch

  • die Gruppengröße,
  • die Gruppenzusammensetzung (koedukativ oder Mädchen- bzw. Jungen-Gruppen),
  • die Intensität der Betreuung,
  • das Angebot an Eltern- und Familienarbeit,
  • den Ort der Betreuung.

Einige Gruppen (z. B. die Regelgruppen-Plus) befinden sich auf dem überschaubaren und dorfähnlichen Gelände der Bergischen Diakonie in Wülfrath-Oberdüssel. Andere sind in Wuppertal und Velbert in guter Wohnlage in den Sozialraum integriert.

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Das Heilpädagogisch-Psychotherapeutische Zentrum verbindet in sieben therapeutischen Behandlungsgruppen ein stationäres Intensivangebot der Jugendhilfe mit einer kinder- und jugendpsychiatrischen sowie psychotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen.

Das Heilpädagogisch-Psychotherapeutische Zentrum ist eine integrative Einrichtung von Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe. In sieben therapeutischen Behandlungsgruppen werden 60 Kinder und Jugendliche vollstationär behandelt.

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Die Regelgruppen-Plus bieten Hilfeformen für Jungen im Aufnahmealter von 6-11 Jahren an, die aufgrund vielfältiger und gravierender Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsstörungen in andere Hilfeformen nicht integriert werden können. Die Kinder haben in der Regel bereits häufige Beziehungsabbrüche und das Scheitern anderer Hilfeformen erlebt, sind oft in hohem Maße verunsichert, selbstunsicher mit aggressiven oder depressiven individuellen Verarbeitungsformen. Die Betreuung ist entsprechend intensiv und wird therapeutisch unterstützt. Das Betreuungskonzept baut auf einem Regelangebot auf und wird im Rahmen des Hilfeplans durch individuell festgelegte Module ergänzt. Weitere Informationen finden Sie im Downloadbereich.

In unseren Außenwohngruppen leben jeweils 7 oder 8 Kinder (ab 6 Jahren) und Jugendliche, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können. Ziel der Betreuung ist es, ihnen Halt und Orientierung in einem Lebensumfeld zu bieten, das sich an Normalität und Alltag orientiert. Unter pädagogischer Anleitung erfahren die Kinder und Jugendlichen in der Gruppe Sicherheit und Struktur, um ihre Fähigkeiten und Begabungen auszubauen. Sie erproben neue Handlungsweisen und eignen sich Schritt für Schritt die für ihre Selbständigkeit erforderlichen Kompetenzen an. In der Zusammenarbeit mit den Familien sollen stabile Bezüge erhalten und weiter gefördert werden. Dies schließt, wenn möglich, eine Reintegration in die Familie ausdrücklich ein. Hier geht es zum Kurzkonzept.

Haus Sonne ist eine intensiv betreute Wohngruppe für männliche Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf. Auf dem Hintergrund einer psychotherapeutischen Diagnostik werden Perspektiven entwickelt und auf eine Rückführung oder Verselbständigung hingearbeitet. Die Gruppe eignet sich für Jungen, die aufgrund psychischer Erkrankungen eine differenzierte Betreuung und gegebenenfalls eine Überleitung in die Eingliederungshilfe benötigen.

Für Jugendliche (ab 16 Jahren) und junge Erwachsene bieten wir auf dem Weg in die Selbständigkeit oder beim Übergang aus einer Wohngruppe eine Betreuung in trägereigenen Wohneinheiten auf dem Diakoniegelände und in den verschiedenen Städten der Region an. Dabei erlernen sie wesentliche Kompetenzen für eine selbständige Lebensführung und erproben ihre Fähigkeiten, einen eigenen Haushalt zu führen. Zentrales Ziel ist ein gelingender Übergang von der Schule in den Beruf und mit den allgemeinen Anforderungen an ein eigenverantwortliches Leben zurechtzukommen. Näheres zum SBW findet sich hier.

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