Green & Safe ist ein Projekt der Bergischen Diakonie und wird im Rahmen des Programms "rückenwind³ – für Vielfalt, Wandel und Zukunftsfähigkeit in der Sozialwirtschaft" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Projektlaufzeit: 01.04.2025 - 31.03.2028
500 Mitarbeitende beteiligen sich aktiv am Projekt Green & Safe in Workshops, Analyseformaten oder bei der Entwicklung und Umsetzung konkreter Maßnahmen in ihren Einrichtungen.
Die drei Säulen des Projekts:
In Green-Labs entwickeln Mitarbeitende konkrete, praxistaugliche Klimaschutzmaßnahmen, die direkt im Arbeitsalltag umsetzbar sind – etwa zu Themen wie Ernährung, Biodiversität, Beschaffungen, Mobilität, Müll und Recycling. Ein bereichsübergreifendes Klimaschutzteam erarbeitet eine Klimaschutzstrategie.
In Workshops stärken Mitarbeitende und Führungskräfte eine Kultur des Vertrauens, die Offenheit, Fehlerfreundlichkeit und Beteiligung im Team ermöglicht und stärkt
Beim Dynamic Work Designs (DWD) liegt der Fokus auf gemeinsamen Lernen und darauf, Veränderungen im Arbeitsalltag wirksam umzusetzen. Kontinuierliches Feedback und bereichsübergreifende Beteiligung sorgen dafür, dass Arbeitsabläufe dynamisch angepasst werden und die Organisation insgesamt widerstandsfähiger wird.
Wie die drei Säulen zusammenwirken
Klimaschutzmaßnahmen sind nur dann nachhaltig und entfalten ihre Wirkung, wenn sie praxisnah sind und sich in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Dafür ist es entscheidend, dass die Ideen und Lösungen von den Mitarbeitenden selbst kommen – nicht als Vorgaben "von oben", sondern als gemeinsam entwickelte Ansätze aus dem Berufsalltag heraus.
Damit Mitarbeitende sich aktiv einbringen können, braucht es ein Arbeitsumfeld, das Vertrauen, Offenheit und Mitsprache fördert. Psychologische Sicherheit ist die Grundlage für diese Beteiligung. Sie schafft Raum für neue Perspektiven, konstruktive Kritik und gemeinsames Lernen.
Die im Projekt erarbeiteten Maßnahmen zum Klimaschutz und zu psychologischer Sicherheit werden nicht isoliert betrachtet, sondern flexibel in bestehende Prozesse der Bergischen Diakonie eingebunden. So entsteht eine Organisation, die sich kontinuierlich weiterentwickelt – ökologisch verantwortungsvoll, sozial orientiert und strukturell anpassungsfähig.
Das Projekt „GO.COM“ entwickelt Handlungsfelder und Strategien um die Gewinnung und Bindung von Personal zu verbessern. Mitarbeitende beteiligen sich an agilen Formaten und entwickeln eine kooperative Kommunikationsstruktur. Besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung digitaler Kompetenzen und der Begleitung digitaler Veränderungsprozesse.
Projektlaufzeit: 01.08.2023 – 31.07.2026
Teilnehmende sind rund 600 Mitarbeitende aus den Bereichen Altenhilfe, Eingliederungshilfe und Kinder- und Jugendhilfe. Sie tragen mit insgesamt 13.440 Stunden zur Umsetzung des Projekts bei.
Im Projekt wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:
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