140 Jahre Bergische Diakonie

Am 23. Januar 1882 gründete der evangelische Gefängnispfarrer Karl Heinersdorff den „Elberfeld-Barmer-Verein zur Hebung der Sittlichkeit und zum Erhalt des Zufluchtshauses“.

Heinersdorff wollte jungen Frauen helfen, die aus Armut zur – zu dieser Zeit noch unter Strafe stehenden – Prostitution gezwungen waren. Anfangs bestand das Zufluchtshaus aus zwei angemieteten Zimmern, 1891 konnte der Verein dank Spendenmitteln ein eigenes großes Gebäude in der Straßburger Straße, Wuppertal, errichten. Heute beherbergt dieses Gebäude das Evangelische Berufskolleg der Bergischen Diakonie. Not und Armut um die Jahrhundertwende zwangen zur Expansion innerhalb Elberfelds und darüber hinaus. 1909 wurde das landwirtschaftliche „Gut Eigen“ bei Aprath gekauft. Es gehörte zur Bürgermeisterei Wülfrath im Kreis Mettmann und lag als einer von vielen verstreuten „Wohnplätzen“ im Gebiet Oberdüssel. Weitere umliegende Wohnplätze wie Schönefeld, Bäumchen und Langensiepen kamen dazu. Möchten Sie mehr zu dem Thema erfahren? Dann lesen Sie doch gerne im Freundesbrief auf Seite 16 weiter.

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